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Newsletter vom 03.09.2006, 16:45:39
Betreff: der bluetenbrief 09/2006

der septemberbrief (to read the english version please scroll down)
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Liebe Blütenfreunde,

Herzlich willkommen zum Septemberbrief
Zunächst einmal muss ich mich bei allen, die mir Anfang August geschrieben (bzw. gemailt) haben, dafür entschuldigen, dass ich nicht geantwortet hab. Die Emails kamen leider zu einem unglücklichen Zeitpunkt, genau während meines alljährlichen Crashfestes (ich liiiebe Computer). Sie sind also gemeinsam mit sämtlichen anderen Daten in kleine weisse Rauchwölkchen aufgegangen, und da hat es sich mal wieder gerächt, in der Indianerschule genau dann blau gemacht zu haben, als das Rauchzeichenlesen dran war... (und kommen Sie mir nicht mit Backup, wie immer stürzt der Rechner genau während des Backups ab, trau mich schon gar nicht mehr, meine Daten zu sichern)
Dreimal sorry also, ich hoffe, es war nichts wichtiges, ansonsten: gleich nochmal schreiben.

Um allen Lesern des Blütenbriefs noch einmal zu verdeutlichen, weshalb ich regelmässig meine Ausflüge in Mythen und Folklore unternehme, möchte ich an dieser Stelle eine amerikanischen Psychiaterin zitieren, deren Werke ich allen nur wärmstens empfehlen kann, Jean Shinoda Bolen. Sie sagt:
„Wenn uns ein Mythos die Augen für das öffnet, was mit uns selbst los ist, uns inspiriert und Kraft gibt, dann leitet er auch eine Veränderung in uns ein. Die Kraft eines Mythos liegt in seiner Übertragbarkeit auf das Leben in der Realität. Geschichten anderer Menschen können uns berühren, wenn wir uns mit deren Personen und Geschehnissen identifizieren können“.

Kurz: warum die Fehler selber machen, wenn man doch auch aus denen anderer lernen kann.

Thema in diesem Monat: Oben und unten - und ganz unten - Teil 2

Vielleicht haben Sie ja in der Zwischenzeit ein wenig geträumt und sich ein wenig in Ihrer persönlichen Unterwelt umgeschaut. Und natürlich kennen Sie auch das esoterische Gesetz, nach dem sich alles in allem spiegelt. Das bedeutet für uns, dass nicht nur das Tagesgeschehen im Traum abgebildet wird sondern auch umgekehrt das Traumleben Einfluss auf unser tägliches Leben und Erleben hat. Ein schlimmer Tag kann uns also nicht nur die Nacht vermasseln, ein schöner Traum kann uns auch den folgenden Tag versüssen. Zur Selbstbestimmung gehört demnach nicht allein Entscheidungsfähigkeit tagsüber sondern auch in der Nacht. Das mag für Sie zunächst ein etwas fremdartiger Gedanke sein, aber tatsächlich kann man Träume in gewissem Masse steuern und dadurch wiederum auch seine Tage.

Die Reise in die Unter- oder Traumwelt lässt sich jedoch niemals wirklich vorhersehen. Immer wenn wir bereit sind für eine neue Erkenntnis oder Erfahrung, können sich überraschende Wendungen ergeben, auf die wir nicht vorbereitet sind. Gerade diese Möglichkeit lässt den Reisenden oft zögern und ängstlich zuruckweichen statt sich neuen Erfahrungen zwar vorsichtig, aber doch interessiert zu nähern und sie zu integrieren. Wie man diesen Stolperstein bemeistern kann, möchte ich erläutern. Sie ahnen es sicher: es gibt Hilfe aus der Blütenwelt.

Den in den beiden obigen Absätzen aufgezeigten inneren Widerspruch des Träumens - den Wunsch nach Selbstbestimmung versus die Unvorhersehbarkeit der Träume - lässt sich auflösen, wenngleich, das will ich hier nicht verleugnen, die Sache nicht ganz einfach ist. Sicher kennen Sie das: wenn Sie etwas (Ideelles) zu stark anstreben, geht es Ihnen verloren. Zeigen Sie jedoch gar kein Interesse - geht es Ihnen ebenfalls verloren. Strengen Sie sich also zu sehr an, bewusst zu träumen, schlafen Sie gar nicht erst ein. Ist es Ihnen egal, verschlafen Sie Ihre Träume. Gefragt ist also die Balance zwischen Wille und Entspannung.

Für solche Zwecke gibt es zwei Blütenessenzen, die Ihnen sicher gut bekannt sind: meine persönlich bevorzugte ist die Quitte, aber die andere, Einjähriger Knäuel (Scleranthus) ist, wenn auch teils unterschiedlicher Wirkung, jedoch ebenso gut. Beide haben etwas mit dem natürlichen inneren Biorhytmus, mit Ausgleich von An- und Entspannung, mit dem sich einfach der inneren Natur, dem eigenen Rhythmus überlassen zu tun. Mehr als diese subjektive Emfehlung mag ich an dieser Stelle nicht geben. Wählen Sie einfach die Blüte, die Ihnen persönlich lieber ist, aus, um in den Schwebezustand zu kommen zwischen Bewusstsein und Schlaf.

Und dann ist da noch die Ungewissheit dessen, was auf uns zu kommt, die uns Angst machen kann und das fragile innere Gleichgewicht womöglich wieder zerstört, das wir grad erst mit Hilfe von Quitte/Knäuel hergestellt hatten. Angst ist ja bekanntermassen nicht immer der beste Ratgeber.

Dies möchte ich zum Anlass nehmen, Ihnen eine weitere Essenz aus dem „Heldenzyklus“ vorzustellen. Innerhalb der archetypischen Blütenessenzen steht die Achillea millefolia = Schafgarbe für den Helden, der die Angst wohl kennt, aber ihr nicht die Herrschaft über sich selbst überlässt. Weisse und Rosa Schafgarbe sind gut bekannt, weniger hingegen die Gelbe Schafgarbe, eine enge Verwandte (Achillea filipendula). Auch sie eine Schutzblüte wie die übrigen Schafgarben, auch sie eine Blüte des Gleichgewichts, wie die erwähnten Quitte und Einjähriger Knäuel.

Gelbe Schafgarbe
Bei ihr geht es um Offenheit bei gleichzeitiger Zentriertheit, soziale Interaktion aus innerem Gleichgewicht heraus, kurz: agieren und reagieren, handeln und geschehen lassen, Kontaktaufnahme und Abwarten im Gleichgewicht, genau das, was man braucht, um zwar in den Träumen aktiv sein zu können, jedoch nicht so, dass man gleich davon aufwacht. Im alltäglichen Gebrauch eignet sich die Essenz für Menschen, die sozial entweder überaktiv sind oder sich abschotten. Wobei die Überaktivität einher geht mit einer gewissen Maskierung der Persönlichkeit - Schlüsselwort der Schafgarben bleibt ‚Schutz‘. Es handelt sich also um eine Art ‚präventives Theater‘, das die Betreffenden spielen, um nicht demaskiert, entlarvt zu werden. Ihre soziale Unsicherheit dämpfen sie gelegentlich auch mit Drogen - aber eins ist gewiss: wer Drogen nimmt, träumt nicht. Jedenfalls nicht echt, sondern lediglich Drogenträume. Vom schamanischen Gebrauch halluzinogener Drogen ist hier nicht die Rede, deren Einsatz kann aber ohne Hilfe durch Fachleute kaum empfohlen werden.

Nachdem Sie im vergangenen Blütenbrief schon Beifuss als Traumhilfe, Wermut als Authentizitätshilfe und Grosse Nachtkerze für den Mut, der für den gefährlichen Ausflug nötig ist, kennen gelernt haben, soll an dieser Stelle neben Quitte, Einjähriger Knäuel und Gelbe Schafgarbe, die allesamt das feine Gleichgewicht zwischen Wachen und Schlafen, Aktivität und Passivität fördern, soll nun noch eine weitere Blüte nicht unerwähnt bleiben, die weniger mit dem Träumen an sich zu tun hat als mit dem, was damit erreicht werden soll:

Sumpfdotterblume - Caltha palustris
Ist es uns nun gelungen, im Traum aufmerksam zu bleiben, weder desinteressiert wegzudösen noch adrenalinbedingt aufzuwachen - was tun wir jetzt? Nun ich schlage vor, wir gehen auf die Suche zur Quelle unserer selbst. Beziehungsweise wir lassen uns dorthin führen. Schauen Sie sich in einem Blütenführer die leuchtend buttergelben Blüten der Sumpfdotterblume an (Sie sollten schon wissen, wonach Sie suchen - zumindest erleichert es die Suche), nehmen die Essenz und suchen, wenn Sie sich wieder schlafen legen oder auf die Visualisierungsreise gehen genau nach diesen gelben Blüten. und folgen Sie ihnen. Sie wachsen bevorzugt an Bachläufen. Folgen Sie der Sumpfdotterblume und Sie erreichen unweigerlich die Quelle. Tun Sie dort, was immer Sie möchten, trinken daraus, baden darin (im Traum ist schliesslich alles möglich, auch wenn die Quelle noch so klein sein mag), nehmen Sie diesen Eindruck und die Erinnerung daran mit in das Wachbewusstsein. Machen Sie im Traum ein kleines Ritual oder was immer, um sicher zu stellen, dass die Erinnerung auf der Rückreise (=beem Aufwachen) nicht verloren geht. Was immer Sie erleben, es hat Ihnen etwas zu sagen. Ob es eine Bedeutung für Sie hat oder nicht, liegt allein an der Offenheit, die Sie besitzen. Vielleicht ist es heute noch nicht so weit, vielleicht auch morgen noch nicht - aber eines Tages werden Sie sich erinnern (aufschreiben kann dabei helfen), und es fällt Ihnen wie Schuppen von den Augen. DAS also war es! Eigentlich ganz einfach.
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Neues aus der Wissenschaft:

Unter dem Titel
„Bösen alten Männern bleibt die Luft weg“
schreibt die Rheinische Post:
Die Forscher (der Harvard School of Public Health) hatten nach Angaben des Magazins „Thorax“ der British Medical Association 1986 insgesamt 670 Männer mit einem Durchschnittsalter von 62 Jahren ausgewählt. Deren feindselige Einstellung gegen ihre Umwelt wurde über die so genannte Cook-Medley-Skala erfasst und ihre Lungenkraft durch das Maß an Luft, das sie in einer Sekunde ausatmen konnten. Ergebnis nach drei Testreihen über acht Jahre: Jeder Punkt mehr an Feindseligkeit entsprach einem Verlust von neun Millilitern Lungenkapazität.

Von dieser Stelle aus ist es nur ein kurzer Sprung zur Weidenessenz - Salix vitellina - Willow.
Gehen wir mal davon aus, dass Blütenessenzen geschlechtsneutral wirken, „könnte dies ein hilfreicher Hinweis darauf sein, die Kombination „Feindseligkeit“und „Atemstörungen“mit Weide zu behandeln.
Im Übrigen sprach schon Thorwald Dethlefsen die Frage aus „Wem will der Lungenkranke eigentlich etwas husten?“, die genau diese Assoziation nahe legt.

In eine Mischung für einen solchen Lungenkranken gehört jedoch (mindestens) eine weitere Essenz: Geissblatt (Honeysuckle). Je weiter nämlich die guten alten Zeiten zurück liegen, desto bitterer wird der sich nicht den neuen Zeiten anpassen kann.
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Achtung:
Bei Ebay angebotene Horus Blütenessenzen Globuli sind NICHT aus den Horus Uressenzen hergestellt. Für ihre Wirksamkeit gibt es nicht die geringste Garantie, und ich kann vom Erwerb nur abraten.
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Illustrierte Enzyklopädie der einheimischen Blütenessenzen
erscheint in Kürze in einer überarbeiteten Neuauflage. Seit dem Erscheinen hat sich mehr getan als erwartet, viele Beschreibungen der Blütenessenzen wurden aktualisiert und erweitert.
Alle, die über den Blütenbrief bereits jetzt vorbestellen möchten, erhalten das Buch gleich nach Erscheinen versandkostenfrei.
Der Verkaufspreis der Erstauflage lag bei 25 €, ob er sich aber bei all den zwischenzeitlich gestiegenen Kosten halten lassen wird, kann ich jedoch nicht versprechen. Den endgültigen Preis teile ich Ihnen selbstverständlich mit, sobald ich ihn selbst weiss.
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Die September Sonderangebote
Quitte, Sumpfdotterblume, Gelbe Schafgarbe und/oder Schafgarben-Trio (Mischung aus Weisser, Rosa und Gelber Schafgarbe) für je 5 statt 8,50 Euro in der 10 ml Flasche.

Einfach Email an info(at)essenzen.net mit dem Stichwort ‚septemberbrief‘ im betreff schicken. An Porto kommen 3,00 Euro für den Versand nach Deutschland und den Niederlanden, 5,00 Euro in die übrigen europäischen Länder hinzu. Und vergessen Sie bitte Ihren genauen Wunsch und Ihre Anschrift nicht. Das Angebot gilt bis zum 30. September 2006.
Übrigens: Ab sofort steht auch wieder eine Praxistür für Sie offen, Sie müssen nur in den Niederlanden vorbeischaun... Eine dazugehörige Webseite ist im Aufbau (also bitte nicht gleich ärgern), aber schon ereichbar unter http://www.praktijk-klaproos.nl (Klaproos = Klatschmohn wählten Kollegin Carmen Nazarski und ich als unser Logo, denn sie stärkt das Herz und die Liebe)
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the september newsletter

Dear flower essence friends

Let me first give my excuses to all of you who tried to get in touch with me in August - the time of my annual computercrash. All the emails miraculously changed to little awfullly smelling clouds that came out of my computer, and after that I could fry eggs on it but neither read nor reply to any message, I am sorry. I hope it was not too important, but if here is the good news: I have a new computer and am able to receive emails again.

Some of you may have asked yourself why I repeatedly dive into the depths of myths and folklore. Let me give you an answer - or let me quote one of my favourite teachers, the American psychiatrist and writer Jean Shinoda Bolen (read her books!). She says: „When a myth opens our eyes for what is going on with us, inspires us and brings us new energy, then a change can come. The power of a myth is its meaning for the real life. Stories of others can touch us, when we identify with persons and situations.“

To cut it short: why make every mistake ourselves, when there are others who made them before and who we can learn of?

This month‘s issue: Bottom and top - Part 2

Did you try to dream after reading last month‘s newsletter? Did you research your personal underworld? I am sure you are aware of the rule, that everything mirrors everything. For us this means that what we experience in our everday life is mirrored in our dreams, while this works vice versa, too. Our dreams influence our days. Just like a bad day can ruin our dreams and create nightmares, a wonderful dream can make a wonderful day. So if we succeed in changing our dreams we can change our days.

However we can never foresee what will happen during our dreams. When we are ready for a change things can happen we are not really prepared for. Fear of the unknown is what lets many people hesitate instead follow the rule: approach your dreams like a wild animal: cautiously but without fear. Anyway we can be happy the flower world provides us with some energetic help to master the stepping stones of our dreamlife.

What you read above may seem a little contradictory: the possibility to direct one‘s dreams versus their unforeseeability. That is exactly what makes dreaming somehow difficult. When we try too hard we wake up, when we do not try at all we sleep and forget about everything. Our task is it to master the fragile inner balance of will and relaxation.

The help comes from two flower essences you certainly know: my personal favourite is Quitte (Quince), however the other one, Einjähriger Knäuel - Scleranthus, is not too bad as well. Both work on our inner rhythms, they balance tension and relaxation and enable us to trust our own nature and surrender. Despite my unprofessionally subjective advice I am sure you pick the essence of your own choice, don‘t you. Both help us to stay on the edge of awareness and sleep.

But what when uncertainty of what will come makes us afraid and sabotages the fragile inner balance we just established with the help of Quitte or Einjähriger Knäuel?

This may be the right time to introduce one more of the archetypal essences that strengthen the inner hero. As you may know the Yarrows are approriate for hero issues, they help the ones who know the fear but are willing to master it. Pink Yarrow and White Yarrow are certainly well known, but what about Yellow Yarrow (I found that the Californian Flower Essence Society calls her Golden Yarrow - that is fine, too)? This essence is one to help us to keep our inner balance just like the mentioned Quitte and Knäuel.

Gelbe Schafgarbe - Yellow Yarrow - Achillea filipendula
This Yarrow species is a protector, too, she helps to keep our inner balance in social interactions. She is about harmony of acting and letting things happen, making contact and waiting for others to approach us. In terms of dreaming she provides us with the right essence that makes us aware, decisive and active in a way that does not affect our ability to passively dream. In everyday life she helps the ones, who are either socially overactive or isolated. The reason lies in their fear and need of protection. Their overactivity is a sign of their need of control. They feel if they control the situation they are in, nobody will be able to see their true fragile and vulnerable self. So their kind of activity is merely a mask. They can also be prone to taking drugs in order not having to be aware of their own fragility. Drugs can give them the inner calmness they need to interact with others without panic attacks or having to escape the situation (even if it is not threatening at all). However drugs interfere with dreaming, so I rather recommend to gain some inner strength, why not with the help of Yellow Yarrow.

After you read about Beifuss as the great dreamenhancer, Wermut as the helper to authenticity and Grosse Nachtkerze as encourager, all three essences that make us take the first steps to aware dreaming, this newsletter is about Quitte, Einjähriger Knäuel and Gelbe Schafgarbe to keep the fragile inner balance of being aware while sleeping - before I end this blütenbrief I like to mention one more that has not so much to do with dreaming but with what we can achieve by dreaming:

Sumpfdotterblume - Marsh Marigold - Caltha palustris
Now that we are able to stay conscious in our dream - what are we going to do now? Well, I suggest to find the inner source. Respectively let us lead there.

It will surely help to know the plant, so please take a look in a flower guide or the internet. You should know what you look for in your dreams (at least it helps). The point is that Sumpfdotterblume prefers to live alongside brooks, so once you found her she will lead your to the source. When you arrive there you can do whatever you like to: drink, bath in it (remember: in dreams everthing is possible, may the source be so small, it does not matter) or whatever. Enjoy the experience and take the impact with you back to your conscious life. Do anything in your dream, perhaps a little ritual that will help to remember. Whatever you may experience - it has something to tell you. If it has a meaning, too, depends on whether you are ready or open for it or not. So do not miss the opportunity to write everything down, perhaps one day you will know...

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News from the scientific world:

The German paper Rheinische Post wrote heading
„Bad old men can hardly breathe“:
Harvard School of Public Health research, published in the British Medical Association‘s magazine „Thorax“ lead to the conclusion that hostility reduces the lung capacity. Researchers worked with 670 men of an average age of 62, who all had a hostile attitude towards their environment in common. The developed Cook-Medley-Scale measures the intensity of their hostility relating to the amount of air the men could breathe out in one second. The research took 8 years and brought the result, that every additional point on that scale leads to a loss of 1 ml lung capacity.

Hostility reduces oxygen (=life force).

With other words: a peaceful mind lets you live longer.

What use can we make of this research? It is easy, the result leads us directly to the essence Weide - Salix vitellina - Willow. If it should be right hostility and lung problems are closely related, so a treatment of the hostility may stop the process, and what essence is more useful for this purpose than Willow?

However there is (at least) one more essence needed in the treatment of such people: Geissblatt - Lonicera caprifolia - Honeysuckle. The longer the good times are gone the bitterer some people tend to become. This process has to be turned around, else the treatment with Willow would be of little use. People have to become open to new and enjoyable experience that could replace the old grudges.
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Sorry:
at Ebay‘s they are offering Horus Flower Essence as homeopathic remedies – they are NOT made of Horus mother tinctures and so we do not guarantee any effects.
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This month‘s special offers:
Quitte - Quince, Sumpfdotterblume - Marsh Marigold, Gelbe Schafgarbe - Yellow Yarrow und/oder Schafgarben-Trio - Yarrow-Trio, combination of Pink, White and Yellow Yarrow, in a 10 ml Stock Bottle for only 5 Euro each instead of 8,50 plus 3,00 Euro shipping within Germany and the Netherlands, 5,00 Euro to other European countries. Just send an email to info(at)essenzen.net and fill ‚septemberbrief‘ in the subject. And don‘t forget to write what exactly you want and send your adress. The offer expires on 3o September 2006.
By the way: we renewed our shop on http://www.flowerenergy.nl/, now you can even if you use Firefox or Opera, the new shop works with all browsers!
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... and if you should feel the need for a consultation: my practice is open. You may also get a first impact on http://www.praktijk-klaproos.nl - however the site is not completely ready, don‘t mind. Klaproos is Poppy/Klatschmohn, the essence that strengthens heart and love.

...hope you don‘t mind my poor English...

impressum
dirk albrodt, kerkstraat 13, nl-6088 eg roggel, september 2006, email: info(at)essenzen.net

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