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Newsletter vom 05.09.2005, 15:46:37
Betreff: der bluetenbrief 09/2005

der septemberbrief (to see the english version please scroll down)
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Liebe Blütenfreunde,
Herzlich willkommen zum Blütenbrief 09/2005

Archetypische Blütenessenz Linde – Tilia Platyphyllos (die Sommerlinde)
Die Linde galt unseren Vorfahren als heiliger Baum, die Germanen widmeten ihn der Göttin Freya, die für Liebe und Glück zuständig war. In vielen Orten Europas bildete die Linde das Zentrum, an dem die Dorffeste abgehalten wurden.

Das ist der Anhaltspunkt für die Bewertung ihrer Blütenessenz. Die Lindenblütenessenz versorgt uns im weitesten Sinne mit einem gewissen Heimatgefühl, dem Gefühl im Zentrum seiner selbst. Dem Gefühl zu Hause zu sein. Das Zuhause spielt eine elementare Rolle bei allen höheren Lebewesen, was es zu einem archetypischen Phänomen macht. Katzen gelten als ortsgebundener als Hunde, doch auch diese fühlen sich wohler, wenn man ihren bekannten Hundekorb auf die Reise mitnimmt. Und die Hühner gehen abends von ganz alleine in ihren Stall zurück.

Auch für Menschen ist das vollkommen selbstverständlich. Das Zuhause ist im Inneren verankert als der sichere Ort, der Ort, an dem wir uns erholen können und an dem uns nichts geschehen kann. Dabei spielt es keinerlei Rolle, ob es sich um eine Hütte oder Villa handelt. Das Gefühl ist das entscheidende.

Der es nicht durch einfache Rückkehr an diesen Ort hervorrufen kann, verspürt Sehnsucht. Wenn der Stress am größten ist, wollen wir nichts als nach Hause. Das gilt für das kleine Kind, das von den großen gehänselt wird, ebenso wie für den Soldaten an der Front. Es reicht, es langt, ich will nach Hause. Dabei ist es womöglich auf Mallorca viel schöner...

Was aber wenn keines existiert?
Was wenn ein Tsunami oder Orkan einem das Zuhause nahm, was wenn das Zuhause in Wirklichkeit die Hölle ist, mit ständig alkoholisierten Eltern, die die Rolle der Teufel übernehmen, wenn das Zuhause alles andere als ein sicherer Ort ist?

Dann fehlt der archetypische Mittelpunkt des Seins. Dann fehlt ein grundlegendes Gefühl der Sicherheit. Dann fehlt die Basis für den gesamten Rest, die Lebensfreude, das Knüpfen von Beziehungen, all das, was uns das Leben lebenswert macht.

Aus diesem Grunde eignet sich die Lindenblüte als eine besondere Helferessenz bei der Überwindung aller Traumen, die uns den Boden unter den Füßen wegzogen. Gelegentlich beziehen wir Prügel, dann kann uns Doldiger Milchstern oder eine andere Antitrauma-Blüte helfen. Kommt die Prügel aber am Ort, den wir als sicher ansahen, oder genau von den Personen, die uns eigentlich schützen (sollen), zerstört es den Glauben an eine grundsätzlich gute Welt und hinterlässt ein tiefes Misstrauen gegenüber allem, was einst gut war.

Wie gut tut dann ein Besuch der Göttin der Liebe und des Glücks! Oder ein paar Tropfen aus der Flasche, deren Inhalt uns Sicherheit, Geborgenheit und Schutz zurück bringt als ein tief im Inneren verwurzeltes Gefühl.

Linde sorgt für die Sicherheit in uns selbst.
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Forschungsessenz Japanischer Staudenknöterich - Reynoutria japonica
Diese Pflanze ist im Begriff, dem Bärenklau den Rang als meist gehasste Pflanze Mitteleuropas abzulaufen. Wo sie sich ausbreitet, wächst buchstäblich kein Gras mehr. Selbst an Stellen, an denen zuvor das ebenfalls als beinahe unverwüstlich angesehene Drüsentragende Springkraut wucherte, findet man manchenorts heut nur noch den Japanischen Staudenknöterich. Eine ehemalige Zierpflanze - aber wehe wenn sie losgelassen!
Auch dieses Phänomen kennen wir bereits vom Drüsentragenden Springkraut, welches zunächst ebenfalls als Gartenpflanze aus der Himalayaregion nach Europa eingeführt wurde.

Der Pflanze beim wachsen zuzuschauen stellt beinahe kein Problem dar. Sie erreicht innerhalb kürzester Zeit 2 bis 3 Meter Höhe, von der Breite gar nicht zu sprechen. Die Blüte findet ab Juli statt, die Pflanze blüht überreichlich mit winzigen, aber dichten cremeweißen Blüten. Geliebt wird sie deswegen trotzdem nicht. Imker empfinden sie als Bedrohung ihrer Bienen, da sie keinen Nektar besitzen, nektarreiche Pflanzen jedoch verdrängen.

In anderer Hinsicht jedoch besitzt sie jedoch durchaus vorteilhafte Eigenschaften, da sie dem Boden Schwermetalle entzieht und ihn somit wieder urbar macht.

Hergestellt wurde die Essenz zum ersten Mal etwa vor 10 Jahren im Westen der USA. von Ouapiti Robintree, die leider etwas unstet ist und so oft umzieht, dass der Kontakt zu ihr schon öfter abgebrochen ist und auch im Augenblick nicht besteht. Aber das kann ja wieder werden.

Laut ihrer Analyse haben wir es hier mit einer Blütenessenz zu tun, die vorwiegend auf der körperlichen Ebene wirkt. Sie schreibt, dass der Japanische Staudenknöterich auf die Schnittstelle zwischen Nerven und Organen einwirkt. Wo der nervale Impuls auftritt, sich die Muskeln aber dennoch nicht bewegen wollen oder nur mit Verzögerung, wird der Informationsfluss verbessert. Die Essenz eigne sich somit für eine Behandlung physischer Traumen wie Unfälle und Verletzungen. Sie verbessere die Beweglichkeit und Koordination. Auf seelischer Ebene soll die Wirkung nicht so ausgeprägt sein, sie soll sich jedoch auf selbstbegrenzende Überzeugungen beziehen, angefangen von den zwei linken Daumen, die jemand zu haben glaubt, bis zu Überzeugungen, unmusikalisch oder allgemein untalentiert zu sein und gewisse Dinge einfach - nicht - zu - können.

Persönlich würde ich mit solchen Aussagen immer etwas vorsichtig sein, sind sie doch geeignet, Blütenessenzen in die Nähe herkömmlicher Medikamente zu rücken und die Frage der Verschreibungspflicht neu aufzuwerfen. Andererseits ist man noch immer auf der Suche nach geeigneten Mitteln zur Behandlung von Nervenkrankheiten wie Multiple Sklerose, Morbus Alzheimer und weiteren mehr, die scheinbar immer häufiger auftreten. Diese haben ganz sicher nicht nur körperliche Auswirkungen, sondern auch emotionale, die durch Blütenessenzen sicher gemildert werden können. Erinnert sich noch jemand an die Rede des früheren amerikanischen Präsidenten Ronald Reagen, mit der er sich angesichts seiner fortschreitenden Krankheit aus der Öffentlichkeit verabschiedete. Trotz aller Theatralik wurde da doch ein traumatisches Schicksal sichtbar, das anrührte.

Vollkommen anders verhält es sich mit der Beschreibung der ebenfalls seit etwa 10 Jahren existierenden Blütenessenz Itadori aus Japan. Bei dieser geht es um Ausgleich weiblicher und männlicher Energie, um das Überwinden überkommener Rollenklischees und geschlechtbezogener Machtstrukturen. Sie lässt die eigene Geschlechtsidentität akzeptieren, egal welchen Geschlachts man ist. Sie stärkt die sexuelle Energie und Anziehungskraft.

Ich selbst habe diese Essenz vor 5 Jahren in Deutschland hergestellt und sie seither selten eingesetzt. Dort wo ich sie fand, wuchs noch im Jahr zuvor eine Wildnis aus Drüsentragendem Springkraut und Bärenklau – beide schienen vom Staudenknöterich verdrängt worden zu sein. Jetzt aber scheint mir die Zeit gekommen, sie der Öffentlichkeit vorzustellen.

Ich will nicht zu viel versprechen, besser gar nichts – zumal die existierenden Beschreibungen so sehr von einander abweichen. Ich möchte nur diese neue Blütenessenz zum Ausprobieren anbieten. Keinesfalls kann sie eine medizinische Therapie ersetzen, möglicherweise aber unterstützen. Sollten Sie mit der Essenz arbeiten und eigene Erfahrungen mache, werde ich Ihr Feedback gerne im Blütenbrief veröffentlichen.

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impressum: verantwortung und copyright für den inhalt des newsletters
dirk albrodt, kerkstraat 13, nl-6088 eg roggel, september 2005, email: info(at)essenzen.net


the september newsletter,
Dear flower essence friends,

Archetypal Flower Essence Lime – Linde – Tylia platyphyllos
The Lime tree has been a holy tree since ancient times. For the Germans of the stoneage this tree was dedicated to Freya, Goddess of love and happiness. In many towns and villages throughout Europe Lime tree form the center. She marks the place where the people gather and party as well.

This gives us the key to the effects of Lime essence. Lime brings us the feeling of being at home, she makes us feel safe and secure and well-balanced inside. Home plays a very important if not to say main role in the life of humans and animals as well. Cats are known as connected to places, dogs love their hamper where they return to and even chicken enter their stall without much ado when the night comes. When you find similar attitudes and behaviour in the humans as well as in the animal kingdom, we can consider them to be archetypal. It should not be too difficult to find similarities in the plant kingdom.

Humans find it natural to have a home. It is not important whether it is a hut or a villa. Important is the basic feeling of a place associated with all we need to feel safe and comfortable.

If you have no place to call home, to turn to after a busy day at work or just one of the adventures of your life, you will experience a yearning, an unfullfilled desire. When we are stressed we do not want anything else but to go home. No matter if it is a child being teased by the older ones or a soldier going through hell. It is enough, I cannot go on, I want to go home. ... not to Mallorca, even if it may be nicer there, just home.

But what if there is no place to call home?
What if a tsunami or a hurricane, like so many people experienced this year, took away our homes? What if what we consider a home turns out to be hell, since our parents are drinkers, play the role of devils and beat us to death? What if home is no safe place at all?

Then we lack the archetypal center of being. We lack the basic feeling of safety, the basis for our whole life, the joy of life, the joy of meeting others and creating relationships, everything that makes life worth living. Distrust and doubt rule our lives.

Lime flower essence is the archetypal helper that we need to overcome traumas, that have damaged our basics. When we are beaten we need Star of Bethlehem or a similarly working essence. But when the beating happens in a place we considered to be safe or we are beaten by the people who should protect us, this destroys our trust in the world as a good place to live.

How good would it be to feel the nearness of the Goddess of love and happiness! And if she should not be available at that time – a few drops of her essence. Lime brings us deep rooted safety, security and protection.
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Research essence: Japanischer Staudenknöterich - Japanese Knotweed - Reynoutria japonica
There are not too few plants that are not really adored by common gardeners if not to say hated. This one does belong to that group. She does not leave any space for other species, she could be considered a real killer. Even strong and powerful plants like Impatiens disappear when Knotweed comes! However I have to say this is a former garden plant herself just like Impatiens, that once was brought from the Himalayan and took her first opportunity to escape from the well-kept English gardens and became the Queen of roads not only in the UK but all around Europe (see the autobahn from Munich to Salzburg, where she desperately tries to take a calming influence on the rushing drivers).

Knotweed grows in such a speed that you can almost watch her becoming bigger every day. Within short time she reaches a height of 2 to 3 m, not to mention the space she conquers. She starts flowering in July and produces incredible amounts of tiny dense cream-white flowers. Anyway people do not love her very much for this abundance. She originally comes from the far East where bees and insects seem to have different needs than the ones in our grades. I have not found another explanation for the fact that she is a threat for European bees. She drives away other plants, which are rich in nectar, so that our bees have to starve from hunger.

From a different perspective however this plant shows some good sides, too. E.g. she cleanses the ground from heavy metal and regenerates the soil. This can not me overestimated in ecological critical times like ours.

Her essence was prepared for the first time around 10 years ago in the west of the USA by Ouapiti Robintree from Hummingbird Remedies. Unfortunately she is moving so often that I lost her. From time to time she appears again living in a different American region. The last time I heard from her she had just moved from Hawaii to Oregon. At present I do not know where she lives and where her essences can be ordered, but anyway this may change one day again.

Anyway she claims that this is one of the rare essences that work mostly on the physical level. She says that Knotweed improves the connections of nerves and organs e.g. muscles. When injured the muscle does not react or only after a while when the nerval impuls comes. There is a kind of communication between the mind and the muscle and the nerves transport the information from one place to the other. When the flow of information is blocked we are partly or completely paralysed or our inner organs do not work the way they should. Taking Knotweed should improve our mobility and coordination and can be used to treat traumas and injuries. On the mental level it works with self-restricting beliefs like being clumsy, unskilled, not creative or whatever. I cannot do this – unless I try. Knotweed supports the willingness to try and the ability to cope.

Anyway I think one should be cautious using such terms. Flower essences should not be regarded as medicaments just like in Germany, where they are kind of prohibited and unavailable to many people. On the other hand medicine is still searching for the appropriate treatment for nerval diseases like Multiple Sklerosis, Alzheimer's Disease, Parkinson etc. which appear more and more frequently. They do damage the nerves but beyond that they have a major impact on our emotions. How do we react when having to face a diagnosis like Alzheimer? What was going on inside the former American president Reagen when he said goodbye to the American people after this diagnosis? The last time he made use of his skill as an actor, but underneath the Hollywood surface we could take a look on a deep trauma, that even an actor can not easily make invisible.

Bu there is another Japanese Knotweed essence and this one really comes from Japan and is called Itadori. It was made around the same time as the American one, but the effects describes by Yoshinobu Yamazaki and Atsuko Nakazawa have nothing in common with the ones mentioned by Ouapiti Robintree. Itadori works on the issue of imbalanced male-female energies. This essence is recommended to overcome outmoded role models and sexual related power structures. She makes us accept our own sexual identity, strengthens the sexual energy and magnetism.

Myself I prepared an essence of Japanese Knotweed 5 years ago in Germany on a place only a year ago Impatiens was dominating. I have hardly used it meanwhile, but for some unknown reason I feel the time is riipe to introduce the essence to the public – without promising anything. The available descriptions differ very much, although I find there they may name only different aspects of the same thing. The Yin-Yang thing also exists on the nerval level, since there are parts of the autonomous nervous system that work similarly ruling e.g. rest and activity.

So I like to invite you to help researching en essence that may be helpful with treating the physical level as well as the mental or emotional. Of course essences should never be mistaken as means to replace a medical treatment, but they are able to support it. If you like to work with this essence see this month's special offer. I would be delighted to receive some feedback from you and shall certainly publish it in one of the coming newsletters.
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http://www.reise-know-how.de/buecher/laender/quereinstieg/tirta-quer.html
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...hope you don't mind my poor English...

impressum
dirk albrodt, kerkstraat 13, nl-6088 eg roggel, september 2005, email: info(at)essenzen.net

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