der novemberbrief (to read the english version please scroll down)
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Liebe Blütenfreunde,
Herzlich willkommen zum Blütenbrief 11/2005
Eine Zwischenetappe bei der Totalrenovierung der Webshops ist dank zahlreicher Überstunden genommen, sagt der Blütenbriefschreiber und wischt sich die Stirn ab. Allzu viele von Ihnen, die vom Internet Explorer auf die alternativenn Browser Firefox oder Opera umgestiegen sind, waren dank fehlerhafter Software vor verschlossener Tür geblieben.
Nun, zumindest der Laden von Horus Flower Essences ist seit heute online und lädt Sie herzlich zu einem Besuch ein auf: www.floweressences.de. Flowerenergy soll bis zum Jahresende fertig werden. Alle, die Probleme z.B. auf der Suche nach australischen Blütenessenzen haben, wenden sich bitte direkt an mich. Ihnen kann geholfen werden.
Bei dieser Gelegenheit kam mir der Gedanke, doch ein Netzwerk der Blütenanwender und -berater aufzubauen. Dazu möchte ich alle, die daran interessiert sind und über eine eigene Webseite verfügen, zu einem Linktausch einladen. Gegen einen Link zu Horus wird Ihre Webseite bei uns ins Anwenderverzeichnis aufgenommen. Dadurch werden Sie leichter gefunden, wenn Freunde und Besucher von Horus nach Beratung und Hilfe in der eigenen Umgebung suchen.
Vielleicht wäre das ja etwas für Sie?!
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Archetypische Blütenessenzen: Der Held – Weiße Schafgarbe – Achillea millefolium
Trotz aller Einwände verwende ich das sperrige Wort der „Archetypen“ doch immer wieder – schon weil mir kein anderes bekannt ist, das die Sache, um die es geht, so präzise trifft.
Ein Archetyp ist etwas universelles, das unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Religion oder sonstiger Eigenarten bei allen Menschen existiert, als ein nicht weiter zu erläuternder Begriff, der allen sogleich einleuchtet, der von allen ohne besondere Erklärungen verstanden wird.
Nehmen wir den Begriff des Helden.
Ein Held ist jemand, der etwas tut, wovor andere sich fürchten. Aber ein Held ist kein Roboter, den man in ein brennendes Haus schickt, um gefährdete Menschen daraus zu retten. Ein Roboter kann niemals ein Held sein, denn ein Roboter kennt keine Angst. Das Wesen eines Helden ist also, dass er sich der Gefahr bewusst ist, in die er sich begibt – und es trotzdem tut.
Das zweite wesentliche Merkmal des Helden besteht darin, dass es ganz und gar nicht sicher ist, ob er seine Unternehmung erfolgreich abschließen wird (Jemand, der zur Sicherheit bayrischer Ministerpräsident bleiben will, bevor er das Wagnis eines neuen Jobs in der Ferne auf sich nimmt, gehört demnach definitiv nicht in diese Kategorie). Es ist durchaus möglich, dass der Held unterliegt oder gar zu Tode kommt. Ein Held kann deshalb nicht unbesiegbar sein. Ein Unbesiegbarer ist kein Held, sondern ein Gott. Ein Held aber ist ein Mensch.
Diese Definition dessen, was einen Helden ausmacht, können wir wie einen roten Faden durch die Weltgeschichte und die Kulturen verfolgen. Angefangen vom griechischen Helden Achilles, der an der Ferse verwundbar war, über den Nibelungen-Helden Siegfried, den man zwischen den Schulterblättern verletzen konnte, bis hin zum modernen amerikanischen Helden Superman, der durch ein fiktives Gestein namens Kryptonit verletzlich wird. Man mache sich an dieser Stelle nicht über eine Comicfigur lustig, schließlich ist sie das Geschöpf kreativer Menschen, und Menschen wissen instinktiv, was einen Helden ausmacht: seine Verletzlichkeit. Das ist der Archetyp, den die Comicschöpfer gebrauchten, möglicherweise ohne zu wissen, dass sie überhaupt mit einem arbeiteten. Dennoch taten sie es.
Heute möchte ich Ihnen die Pflanze vorstellen, deren Energie auf der archetypischen Ebene des Helden wirkt, die sich daher ausgezeichnet in Form einer Essenz dienstbar machen lässt. Nach der Einleitung über das Wesen von Archetypen dürfte es an dieser Stelle kaum noch überraschen, dass sie den (botanischen) Namen eines griechischen Helden trägt:
Weiße Schafgarbe – Achillea millefolium
(die „tausendblättrige“ Pflanze des Achilles)
Ich möchte zuerst noch einmal auf den Namensgeber Achilles zurück kommen, Sohn einer Göttin und eines Menschen, was natürlich einen Knaben hervorbrachte, der einerseits göttliche, andererseits menschliche Eigenschaften besaß. Vom Menschen hatte er seine Verletzlichkeit. Nun wollte seine Mutter, Meeresgöttin Thetis, natürlich nur das Beste für ihren Sproß und tauchte ihn in den Unterweltfluss Styx, was ihn unverwundbar machen sollte. Kleiner Haken an der Geschichte: wo sie ihn festhielt, nämlich an der Ferse, konnte das Wasser seine Haut nicht erreichen und er blieb an dieser Stelle verletzlich.
Nach allerlei, nicht immer unbedingt besonders sympathischen Heldentaten (oder wie finden Sie es, wenn der Besiegte eines Kampfes als Leiche noch 12 mal um die Stadt geschleift wird?), erwischte es Achilles schließlich doch. Apollo lenkte einen auf Achilles abgeschossenen Pfeil genau ins Ziel: mitten rein die Ferse.
Bis dahin war alles gut gegangen, was unser Held in nicht geringem Ausmaße der Göttin der Liebe, Aphrodite, zu verdanken hatte. Die besaß nämlich ein heilendes Kraut, mit dem sie verletzte Schwachstellen zu heilen vermochte. Welches das war? Ach, kommen Sie...
Bedeutsam an dieser Stelle finde ich die doppelte Wirkung der Liebe. Einerseits vermag sie, unsere Verletzungen schneller heilen zu lassen – zum anderen aber macht sie uns verletzlich (und wenn nicht, ist es keine). Sie schützt uns und doch ist die schützende Hülle durchlässig.
Das sind genau die Eigenschaften, die uns die Weiße Schafgarbe verleiht. Sie stattet uns mit einem unsichtbaren Schutzmantel aus, der jedoch kein undurchdringbarer Panzer ist, sondern offen für das, was wir an uns heran lassen wollen.
Die Schafgarbe macht natürlich aus Angsthasen keine Helden, dafür sind ganz andere Essenzen zuständig (wie Gefleckte Gauklerblume, Johanniskraut, Zitterpappel u.a.) Aber sie gibt einem doch ein gewisses Sicherheitsgefühl, in dem sie unsere Schutzhülle verstärkt. Man ist nicht mehr so leicht angreifbar. Um die Eigenschaften in einem Bild zusammen zu fassen, möchte ich das Auge des Wirbelsturms nennen. Darin herrscht Stille, während herum entfesselte, ja zerstörerische Kräfte tosen. Diese Essenz zentriert, man ist nicht mehr so leicht ablenk- und irritierbar, man behält seine Konzentration und bleibt handlungsfähig. Sie schirmt einen vor negativen Einflüssen ab und hat heilende Wirkung, wo man von ihnen doch verletzt wurde. Und um einen herum mag das Chaos toben...
Aus diesem Grunde hat sich z.B. die vorbeugende Einnahme (wenigstens 24 Stunden) vor operativen Eingriffen, vor Zahnbehandlungen, vor Bestrahlungen, vor Geburten bewährt. Auch dem Polizisten, der auf seinen Einsatz bei Krawallen wartet, könnte die Essenz kühlen Kopf bewahren lassen, was sicher manch einer Eskalation vorbeugen würde.
Wann immer man besser konzentriert und gelassen bliebe, während doch Störungen, Ablenkungen und Angriffe von außen auf einen einströmen, ist Weiße Schafgarbe das Mittel der Wahl.
Überdies existiert auch noch eine rosa Variante, botanisch die selbe Pflanze, von der energetischen Wirkung her aber leicht anders. Rosa Schafgarbe dient all jenen, die dazu neigen, Einflüsse von außen förmlich in sich aufzusaugen, die sich von Mitgefühl mitreißen lassen, die übermäßig beeinflussbar sind. Dies macht diese Blütenessenz besonders für jene nützlich, die im sozialen Bereich tätig sind. Dem Kranken, Verletzten oder Sterbenden dient keine Heulboje an seiner Seite, sondern eine starke, in sich ruhende Persönlichkeit. Für den Helfer ist es besonders wichtig, sich abschirmen zu können. Keiner hätte einen Vorteil davon, wenn der Helfer geschwächt würde. Rosa Schafgarbe lässt einen die Nerven behalten, ohne das Mitgefühl zu verlieren.
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Nachtrag zum Japanischen Staudenknöterich - Itadori
Kleine Korrektur zum vergangenen Blütenbrief. Da hat sich aus einem Missverständnis eine kleine Falschmeldung ergeben, die ich gerne hiermit korrigieren möchte: der Japanische Staudenknöterich stammt nämlich doch aus Japan. Er wurde 1800 nach Großbritannien eingeführt und breitete sich von dortüber ganz Europa aus.
Übrigens waren die japanischen Kollegen von Mount Fuji Essences so freundlich, mir ein paar Muster ihrer Itadori Essenz zu schicken. Herzlichen Dank dafür!
Somit kann ich nun allen Interessierten das Angebot von Einnahmefläschchen dieser Essenz machen. Bitte wenden Sie sich per Email an mich.
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Die November Sonderangebote
Weiße Schafgarbe, Rosa Schafgarbe und/oder Johanniskraut, die Blüte, die einen trotz herbstlichen Lichtmangels nicht depressiv werden lässt, für 5 statt 7,50 Euro in der 10 ml Flasche.
Einfach Email an info(at)essenzen.net mit dem Stichwort 'novemberbrief' im betreff schicken. An Porto kommen 2,20 Euro für den Versand nach Deutschland und den Niederlanden, 4,40 Euro in die übrigen europäischen Länder hinzu. Und vergessen Sie bitte Ihren genauen Wunsch und Ihre Anschrift nicht. Das Angebot gilt bis zum 30. November 2005.
Übrigens: unter http://www.flowerenergy.nl/ finden Sie weitere wechselnde Angebote. Unbedingt mal reinschauen!
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Band 3 der „Illustrierten Enzyklopädie der Blütenessenzen“ ist bei Flower Energy erhältlich (http://www.flowerenergy.nl/), 400 Seiten stark, durchweg mit Farbfotos illustriert. Sie kostet 35 Euro plus 4,40 Euro Versandkosten (über 1 kg Gewicht!) für Deutschland und die Niederlande, 8,80 Euro Versandkosten für die übrigen europäischen Länder.Einen Blick drauf werfen? Hier:
http://www.reise-know-how.de/buecher/laender/quereinstieg/tirta-quer.html
impressum: verantwortung und copyright für den inhalt des newsletters
dirk albrodt, kerkstraat 13, nl-6088 eg roggel, november 2005, email: info(at)essenzen.net
the november newsletter,
Dear flower essence friends,
Welcome to this month's newsletter.
Thank God the first big step of renewing our websites has been taken. Unfortunately many of our visitors had problems with our websites after they switched from Internet Explorer to the alternative browsers Firefox and Opera. Many many extra hours of work made it possible to finish the brand new Horus shopsite on www.floweressences.de. Only a few pages still have to be translated to English, but this will be done within a couple of days.
By the end of the year the big Flower Energy site shall be done, too, so all our essences from all over the world will be available to everyone again.
If anything should not work until then, please let me know.
By the way the relaunch of the Horus website inspired me to start a new project: why not create a user-directory? Visitors of our website often look for help in their own region. If you like to have your own website listed in the coming directory, please let me know. Of course a link exchange would be appreciated.
Anyway feel invited to tell us your ideas about that.
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Archetypal Flower Essences: The Hero – White Yarrow – Achillea millefolium
I know many people are not very familiar with the expression „archetype“, but to be honest I have to admit I do not know any other or better word, that expresses this special idea so exactly. So perhaps I start this new chapter with a short repetition of what an archetype is.
An Archetype is an idea, a concept, something immaterial, but clear and evident without further explanation to everybody no matter where she or he lives in this big world, no matter what skin colour, religion, gender etc.. Let me give you an example.
The one, this edition of the bluetenbrief is about:
The hero
A hero is by definition someone who dares to do things others are afraid of. No robot. A hero has to be capable of having feelings, even fear. Robots do not feel anything. The essence of a hero is, that he is aware of the danger he is going to face – and does it anyway.
The second characteristic of a hero is the fact, that it is not sure at all whether he will win the fight or not. It is quite possible that he may lose or even die. A hero is not invincible. Only Gods are invincible, the hero however is human.
So we have two characteristics that define a hero we always find combined in one person throughout human history and all human cultures. There is the Greek hero Achilles, whose weak point is his heel, or take Siegfried the German Nibelungen hero, who could be injured between his shoulders, or think about the modern American cartoon character Superman, who can be injured by Kryptonite, a piece of rock from planet Krypton. You may find it funny that I quote a cartoon, but cartoons are created by humans and humans unconsciously know about archetypes and they use them. If Superman were invincible, nobody would have ever bought the comic books featuring his boring adventueres.
Today I like to introduce a plant with the energy of a hero. She has been known as flower essence for more than 25 years and nobody should be surprised that she has an archetypal name:
Weiße Schafgarbe – White Yarrow – Achillea millefolium
(so to say Achilles' thousand-leaved plant“
Her godfather Achilles was the son of a human man and a Goddess, so he had human as well as divine characteristics. His human feature was his vulnerability. Of course his mother wanted the best for her son, so Thetis, the Goddess of the Sea, dipped the boy in the underworldriver Styx and wherever the boy came in touch with the water, his skin could not be injured. Only one little spot was missed: the heel, where mother Thetis held her little boy.
So Achilles became a famous hero, but in the end was killed by an arrow that God Apollo lead right into his heel. Anyway things went well for him so far, and the secret of his health was not only the bath in the Styx. He also had a mighty friend, Goddess of Love Aphrodite, who in fact had a wonderful remedy to cure the hero, a herb with fine and shiny flowers and leaves that seemed to be devided a thousand times...
I find it remarkable, that in fact it was love (not the herb, that is merely a symbol of that power) that healed Achilles. Throughout the centuries all great healers knew that it is love that heals and the remedy is nothing more than a helping tool. Love has two somehow contradictory effects: on the one hand it heals our wounds, on the other hand it makes us vulnerable (and if not, it is no love). We shall find both traits in the plant, too.
White Yarrow provides us with a protective energy like a cloak, but you should not compare it to a knight's cloak. Her protective cover is somehow open, she works like a filter, that allows good energy to enter but keeps the negative energy outside (keeps agression outside, but allows love to enter).
However Yarrow does not turn cowards into heros, sorry, folks. For this purpose you need some other remedy like Mimulus, Aspen or Saint John's Wort. But she provides us with a sense of safety and security, she protects us from negative forces. Compare the feeling she gives us with that inside the eye of a hurricane: outside there is turmoil, but inside there is stillness.
Her essence helps to stay in one's center, keep the focus and balance. She enables to act instead of getting overwhelmed with whatever comes from outside. One is no longer easily distracted and confused. Negative influences are blocked and affected areas of the being (and the body) are healed.
This gives us the clue to her protective preventing energy, that we can use to stay unharmed while undergoing a surgery, a dental or radiation treatment, a birth etc. On the mental level you can profit from that protection when preparing for an exam or any kind of confrontation. E.g. policemen could use it to keep their temper when they have to cope with riots.
Whenever you prefer to stay focussed, calm and well balanced while chaos and confusion are all around you, try White Yarrow.
Beyond that there is another variety of that plant, in a botanical sense identical, however with light pink flowers and a slightly different energy. Pink Yarrow is for all who are prone to others' emotional turmoil. Some people are like magnets when it comes to emotions, they feel what others feel. They need properly defined borders around themselves in order to stay protected and not being overwhelmed with other ones' emotions. This is especially important for those who work in the social field as doctors, nurses, therapists, social workers and so on. What the sick and injured and dying need are not panicky helpers, but strong and calm compagny. For the helper himself it is very important not to lose focus and inner protection. Pink Yarrow helps to keep one's head. Only a strong helper is a good helper.
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Correction to last month's article about Japanischer Staudenknöterich – Japanese Knotweed - Itadori
Unfortunately there was a little misunderstanding which lead to a little mistake in the October edition of the blütenbrief, which I like to correct: Japanese Knotweed does not originate from Great Britain, but from Japan. The plant was introduced to Britain and spread over whole Europe from 1800 on..
My Japanese colleagues were so kind to send me a couple of samples of their Itadori essence. Thank you very much! If you are interested in learning to know this essence, please let me know by email. I could send you a dosage bottle if you like. Of course feedback would be appreciated very much.
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This month's special offers:
Weiße Schafgarbe / White Yarrow, Rosa Schafgarbe / Pink Yarrow and/or Johanniskraut / Jsaint John's Wort, the flower that helps us to overcome depression in the dark season in a 10 ml Stock Bottle for only 5 Euro each instead of 7,50 plus 2,20 Euro shipping within Germany and the Netherlands, 4,40 Euro to other European countries. Just send an email to info(at)essenzen.net and fill 'novemberbrief`' in the subject. And don't forget to write what exactly you want and send your adress. The offer expires on 30 November 2005.
By the way: there are some more special offers on http://www.flowerenergy.nl/
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Finally:Volume 3 of the (German) 'Illustrated Encyclopedia of Flower Essences' is out! Get 400 pages presenting more than 300 new essences, all presented with beautiful full coloured photographs. You can get it for 35 Euro on http://www.flowerenergy.nl/, plus 4,40 Euro shipping to Germany and the Netherlands, 8,80 Euro to the rest of Europe. Want to take a look?
http://www.reise-know-how.de/buecher/laender/quereinstieg/tirta-quer.html
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...hope you don't mind my poor English...
impressum
dirk albrodt, kerkstraat 13, nl-6088 eg roggel, november 2005, email: info(at)essenzen.net
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