Der märzbrief (to see the english version please scroll down)
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Liebe Blütenfreunde,
Herzlich willkommen zum Blütenbrief 03/2004
Thema des Monats: Neuer Blick auf bekannte Essenzen
Einjähriger Knäuel – Scleranthus annuus
Die gute alte Bachblüte, die den Konflikt zwischen Stopp und Go, zwischen Sparen oder auf den Kopf hauen, Vorsicht und Risiko und anderen inneren Polaritäten lösen soll (und kann), hat in ihrer Wirkung einen übersehenen Aspekt, der sie prädestiniert als eine wesentliche Meditationsessenz. Wie das?
Es gibt zwei Methoden der Meditation, die beide sicher gleich erfolgreich sind, aber uns Westlern doch eher wie die harte und die sanfte Tour erscheinen. Die harte Tour geht so: setz dich vor eine weiße Wand und hör auf zu denken. Basta. Dabei möchte unser Kopf so gerne das tun, was er immer macht: Gedanken wälzen. Hier kommt die sanfte Tour ins Spiel, sie gibt dem Kopf Futter, so hat er was zu tun und stört nicht. Das kann ein unaufhörlich vor sich hin gesagtes Mantra sein, das kann ein Zen-Koan sein ( du kennst das Geräusch, das Hände beim Klatschen machen – welcher Teil des Geräusches kommt von der Linken?), das auch kann einfaches Zählen der Atemzüge sein. Besonders beliebt scheint mir die Naturmeditation zu sein, d.h. Man nimmt sich ein Objekt der Natur als Meditationsobjekt. Die Augen können sich auf etwas heften und suchen nicht dauernd nach irgendeiner Abwechslung im Raum. Man hat eine Aufgabe und muss dank des gewählten Gedankenfutters nicht die einschüchternde innere Leere herbeiführen. Man kann sich seinem Lieblingsbaum gegenüber setzen, einem Bienenstock oder auch einer Zimmerpflanze. Krishmamurti sagt dazu (sinngemäß), man soll eins werden mit dem Objekt der Meditation, alle Distanz überwinden. Die Grenzen verwischen und am Ende kann niemand unterscheiden, ob da ein Mensch mit einem Baum meditiert oder umgekehrt. Man ist Baum. Oder Teich. Oder etwas anderes.
Die Farbe der Natur ist grün. Die Blüten, die wir heute für die Gewinnung unserer Essenzen verwenden, entwickelten sich im Laufe der Zeit aus grünen Blättern. Einige Pflanzen behielten ihre grünen Blüten, andere entwickelten sich anscheinend zurück und machten aus farbigen Blüten wieder grüne (Green Rose, Australien). Den Essenzen aus grünen Blüten ist eines gemeinsam: sie verhelfen zu einem feinen Gespür für die Kräfte der Natur, manche von ihnen werden gar eingesetzt, um den sprichwörtlichen grünen Daumen zu entwickeln bzw. diese verloren gegangene Eigenschaft wieder zu entdecken, schließlich können Essenzen nur das Vorhandene stärken, nicht aber einem fremde Eigenschaften in einem hervor rufen (aus diesem Grunde ist es auch unmöglich, mit Essenzen andere zu manipulieren).
Grüne Blüten – wie die des Einjährigen Knäuel – helfen uns, in Einklang mit der Natur zu kommen. Das prädestiniert sie geradezu für Naturmeditationen. Aber da ist noch etwas. Die bekannte Eigenschaft der Blüte, einen aus Zwickmühlen und Polaritäten zu befreien nämlich. Auch hier gibt uns die Blütenfarbe den Anhaltspunkt: grün ist die Farbe des Herz Chakras.
Was der Einjährige Knäuel bewirkt, spielt sich im Herzen ab. Er verhilft zu eindeutigen Entscheidungen im Äußeren (Single oder Familie, Cabrio oder Kombi, Pils oder Alt) wie im Innern bei der Vermittlung zwischen Kopf und Bauch, zwischen Verstand und Gefühl. Das Herz Chakra vermittelt zwischen den eher materiellen Qualitäten der unteren und den drei eher immateriellen Qualitäten der oben Chakren, es steht ganz im Zentrum unseres Seins wie unseres Energiesystems. Wem es gelingt, seinem Herzen Frieden zu verschaffen, den werden keine unnötigen Gedanken und keine überflüssigen Körpersignale stören.
Ein friedliches Herz, ein stiller Geist und das Feingespür für die Natur macht den Einjährigen Knäuel ideal für alle, die meditieren lernen wollen, aber auch für alle Berufs- und Hobbygärtner, für alle, die mit feinen Energien arbeiten. Für uns.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sonnenblume – Helianthus annuus
Die Sonnenblume gehört zu den beliebtesten Essenzen, da sie genau die Energie mitbringt, die zu einem glücklichen Leben notwendig ist. Ohne die Sonne verfiele die Erde in Dunkelheit und Kälte. Und wir Menschen in Depressionen, zumindest so lange, bis wir ausgestorben wären.
Der Aspekt der Depression in Bezug auf die Wirkung der Sonnenblumenessenz wurde bisher nicht recht gewürdigt, und dennoch ist er nicht gerade unwichtig. Gerade jetzt, wo sich der Winter seinem Ende zuneigt, sind es die ersten richtigen Sonnenstrahlen, die uns aus unseren beheizten Häusern locken. Die Sonne lässt nicht nur aktiv werden, sie schafft eine Atmosphäre, die Wachstum begünstigt, innerlich wie äußerlich. Jetzt gibt es nicht nur mehr Helligkeit, durch den Einfluss der Sonne verändern sich auch die Farben, das Grün wird leuchtender, der Himmel klar, und vergessen wir nicht die Gerüche, die aufgrund der Winterkälte so rar waren.
Depression bedeutet wörtlich genommen „Druck nach unten“. Dies entspricht exakt der Körpersprache der Betroffenen: sie wirken nicht nur niedergedrückt, sie sind es tatsächlich. Die Sonnenblumenenergie wirkt auf zweierlei Weise: zum einen weckt sie die Lebensgeister, da sie aufnahmefähig für die Reize von außen macht. Zum anderen stärkt sie den Gouverneursmeridian, der genau über der Wirbelsäule verläuft, und hilft dabei, sich aus der Niedergedrücktheit wieder aufzurichten.
Steve Johnson, der Hersteller der Alaska Essenzen, entdeckte vor einigen Jahren einen besonderen Effekt, den Sonnenblumen in der Natur haben. Ihre Blütenköpfe saugen das Sonnenlicht förmlich ein, sie richten sich nach der Sonne am Himmel aus, so lange jedenfalls, bis ihr Stängel immer kräftiger und dicker wird und am Ende seine Beweglichkeit verliert. Die aufgenommene Energie wird direkt in die Erde geleitet. So kann es hilfreich sein, in seinem Garten genau dort Sonnenblumen zu pflanzen, wo der Boden zu energiearm ist (nicht zu nährstoffarm, dazu braucht es Kompost und Humus). Die Sonnenblumen laden das Erdreich förmlich auf, so dass im kommenden Jahr auch wieder andere Pflanzen an dieser Stelle gedeihen können.
Einen vergleichbaren Effekt zeigte die Sonnenblumenessenz bei vielen Versuchen im menschlichen Körper. Überall dort wo Energiemangel herrscht, kann die Essenz äußerlich aufgetragen werden. Dies wirkt wie ein Signal an die Energiesysteme des Körpers, genau den unterversorgten Bereich aufzuladen. Am deutlichsten zeigt sich dies naturgemäß an Wirbelsäule und Rücken. Generell aber kann man sagen, dass überall, wo aufgrund emotionaler und seelischer Belastungen Spannungszustände im Körper auftreten, das Einfließen der Energie erschwert ist. Nehmen wir das sicher allen bekannte Beispiel der Prüfungsangst. Angst lässt uns innerlich verkrampfen, den Kopf einziehen und Schultern und Nacken anspannen. Das ist eine reine Schutzhaltung, die wir einnehmen, auch wenn kein einziger Prüfer uns je damit gedroht hat, uns eins auf den Kopf zu geben. Trotzdem ziehen wir ihn ein. Die unliebsame Konsequenz ist, dass durch die Muskelspannung auch die wesentlichen Blutgefäße zum Kopf hin eingeklemmt werden. Unser Gehirn wird mit weniger Sauerstoff versorgt, wir könnnen weniger klar denken, und am Ende lässt uns unsere Angsthaltung durch die Prüfung rauschen – nicht unbedingt unsere Unwissenheit oder schlechte Vorbereitung. Hier kann die aufbauende Energie der Sonnenblume Abhilfe schaffen.
Und dieser Hinweis sei zur Nachahmung empfohlen: überall wo im Körper Energiemangel herrscht, kann man mit der Sonnenblume versuchen, eine Änderung herbei zu führen.
Eine kleine Partnerübung mag dies veranschaulichen. Testen Sie, bis zu welchem Abstand vom Körper Ihres Übungspartners Sie dessen Körperwärme mit den Handflächen wahrnehmen können. Halten Sie genau diesen Abstand ein, während Sie Ihre Hand nun über seinen Körper gleiten lassen. Vielleicht schließen Sie dabei die Augen. Energiemangel macht sich oft als Kälteempfinden bemerkbar, es wurde auch davon berichtet, dass etwas wie ein Soggefühl an verschiedenen Stellen auftauchte. Geben Sie dann auf die entsprechende Stelle einen oder zwei Tropfen Sonnenblumenessenz und testen Sie – am besten wieder mit geschlossenen Augen – nach, ob das Kältegefühl immer noch besteht. Wenn nicht haben Sie eine gute Essenz für Ihren Partner gefunden.
Kinesiologen kombinieren diese Übung mit dem Muskeltest. Sie nennen sie Körpersanning. Der Muskeltest ist dabei sicher ein hilfreicher Indikator, jedoch bei Vorhandensein eines Minimums an Feingefühl nicht zwingend erforderlich.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Das März-Sonderangebot: Einjähriger Knäuel und/oder Sonnenblume für je 5 statt 7,50 Euro in der 10 ml Flasche. Einfach Email an blueten@essenzen.net mit dem Stichwort ''märzbrief' im betreff schicken. An Porto kommen 2,20 Euro für den Versand nach Deutschland und den Niederlanden, 4,- Euro in die übrigen europäischen Länder hinzu. Und vergessen Sie bitte Ihren genauen Wunsch und Ihre Anschrift nicht. Das Angebot gilt bis zum 31. März 2004.
Übrigens: unter http://www.flowerenergy.de/ finden Sie weitere wechselnde Angebote. Unbedingt mal reinschauen!
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
impressum
verantwortung und copyright für den inhalt des newsletters
dirk albrodt, kerkstraat 13, nl-6088 eg roggel, märz 2004, email: blueten@essenzen.net
the march newsletter
Dear flower essence friends,
Welcome to this newsletter.
This month's main topic:
Well known essences reviewed
Einjähriger Knäuel – Sclanthus – Scleranthus annuus
I am sure most of my readers know this essence very well, the good old Bach flower, that helps to solve the conflict of stop and go, spend or save, caution and risk and all the other possible inner polarities, that can keep one stuck. An often overlooked feature is the meditation help. How that?
There are certainly more than two ways to meditate, however since Scleranthus is an essence that works with polarities I just focus on two of them, the Eastern and the Western way. You could also call them the hard way and the easy way – but this would not be true. Anyway this would be the hard way: sit down, watch the white wall in front of you and stop thinking. Just like that. It does not matter what your mind wants, if it wants to repeat stories and thaughts you already know – simply shut it off. For us who have grown up in the western society, that values the mind and the thinking so high, a meditation like that can easily become a kind of torture. I think that is why most of us prefer the 'easy way'. It bears some food for the mind. When the mind is busy with something unimportant it will not disturb our meditation. At least this is the idea behind it. So we can repeat any kind of mantra again and again or we can count our breaths or work with a Zen Koan (you know the sound of hands clapping – which part of the sound is produced by your left hand?).
Flower essence people like meditations with natural objects like a tree, a flower, a beehive or whatever. Your eyes can focus on something nice looking and do not always look around searching for something new. Call it unfortunate or fortunate, this is simply how our mind works: when nothing happens it either repeats thoughts that have already been thought or looks desperately for something new. It does not count what, the mind takes anything. So why not give it something?
Now you do not have to sit in front of a nothing – you can use a tree, a pond, a plant as helper with your meditation. Krishnamurti taught to break down all barriers between oneself and the object of meditation. There should be not distance between both the person and the object. Others should not be able to distinguish: is a person meditating with a flower – or is it a flower meditating with a person. When both have become one, you can gain great insight into the real essence of yourself as well as the plant.
Nature's colour is green. The flowers we nowadays use for preparing essences have originally all been developed from green leaves. Some plants kept their green flowers, others gave them other colours in order to make them more attractive to insects or birds or other beings. However there are also species that kind of return to their origins like Green Rose, one of the flowers Living Essences from Australia use as an essence for everyone who fall back instead of developing themselves to higher levels. Anyway all green flowers have something in common: they improve our antenna for nature's subtle forces. Some of them are even used for developing the so-called 'green thumb', an expression Germans use to describe people whose flowers are always in bloom and whose gardens look like a paradise. So if you are a gardener with little success you can always try a green essence in order to develop your inner gardener.
Green essences like Scleranthus help us to align with nature. That is why they seem to be destined to serve as meditation teachers. Beyond that Scleranthus is able to free us from polarities, which may keep us stuck. Green is the clue to her energy, since it is also the colour of the Heart Chakra. So when you are indicisive and stuck the grren energy brings you back to your heart instead of suffering from fights of mind and emotion. The solution can be found within the heart, you simply have to gain access to it. Scleranthus is a helper in such case.
Scleranthus is certainly an essence that works with the heart. She helps to find a solution when one is tossed around by extremes (stay a joyful single or commit oneself to a loved one; get a fast car or better a safe one; follow your feelings or follow your mind ... and so on).The Heart Chakra is the center of our energy system, it is the point where the energies from the physical realm (the lower Chakras) and the spiritual realm (the higher Chakras) meet. It is the right place to find peace.
A peaceful heart, a still mind and fine tuning to nature's forces make Scleranthus and ideal essence for meditation.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sonnenblume – Sunflower – Helianthus annuus
Sunflower is one of our most popular essences, since she has the apropriate energy for a happy life. Without the Sun our planet would be cold and dark and we humans would suffer from depressions until the day we die out.
The aspect of enabling us to cure our depressions has not been focussed on regarding Sunflower essence however it is a really important one. Right now while winter is going the first warm sunrays tempt us to get out of our well heated homes and become active. The sun creates the warmth and atmosphere all life needs in order to grow and bloom. It is not just that there is more lioght outside, also the colours change, the green somehow gets 'greener' and everything looks fresh and joyful. Pleasant smells are all around where before no odour could escape the frozen ground.
If we take a look at the word 'depressed' we see it comes from Latin and simply means being under pressure, down to zero, buried under the burdens one's emotions put on one's heart, mind and shoulders. Watch depressed people and you can see that their body languages expresses exact this: depressed people do not move. They lack motivation and do not have enough strength to stand up and do just anything. Some of them try to escape to sleeping, but you cannot sleep 24 hours a day, which intensifies their depression. Sunflower essence work on more than one level. This essence's energy flows directly to the governing vessel in acupuncture that energizes the spine. Feeling more power within gives the first impulse to pick oneself up.
Steve Johnson, maker of the Alaskan essences, once discovered the flower's special quality to energize the soil. The flowerhead always turn to the sun in order to get as much light as possible. The energy then is directed to the ground where is helpes to build up a healthy energey system, strong enough to support new growth. Steve recommends to plant Sunflowers on poorly energized soil and make a new try with other plants the next year. Of course this is about a lack of energy, not a lack of nutrients. (In such case you should prefer humous and compost).
Sunflower essence has a similar effect to the human body. Wherever you find a lack of energy you may Sunflower topically. This gives the body's energy system the clue to charge the area. Of course this works best with our back and shoulders. You can say wherever emotional and physical pain appear they cause tension in the body. And where the muscles are tense there is little space for a free flow of energy. Let us say you are afraid of your exam. In case you try to surpress this feeling you usually raise your shoulder somehow as if you like to hide your head between them in order not get the beat on your head. You repeat this pattern whenever you are in danger – in this case however I doubt any of your examiners would ever beat you on the head. But still you stick to this behaviour pattern. What makes it worse is that tension in neck and shoulders reduce the blood-vessels diameter, which means less blood and so less oxygen reaches your brain. You cannot concentrate the way you like and at last the tension causes what is was suposed to prevent your from: failure. You certainly need a dose of Sunflower then.
Just try. Put a few drops of Sunflower essence where you feel a lack of energy in your body.
Perhaps you like a little exercise, but you need a partner. Ask him or her to think about any problem. Then put your hand above her body. The distance must be big enough that the other person does not know where your hand is, when he closes his eyes. You however should feel the warmth radiating from his body. The next step is called body-scanning by kinesiologist (who combine this exercise with muscle testing, which is not necessary when you are a little sensitive). Just keep the distance and find out where the lack of energy related to the other person's problem manifests. You will experience a sensation of coldness or sometimes it feels like your hand being drawn into a kind of 'black hole' or anything. Then put 2 drops of Sunflower on that area and try again. Sometime sit is also necessary to discuss the issue in order to get a deeper awareness and understanding of the issue. Talking about the area where the person projects his or her problem can be a good first step.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Special offer: 10 ml Stock Bottle Einjähriger Knäuel / Scleranthus and/or Sonnenblume / Sunflower essence for only 5 Euro instead of 7,50 plus 2,20 Euro shipping within Germany and the Netherlands, 4,00 Euro to other European countries.. Just send an email to blueten@essenzen.net and fill 'maerzbrief`' in the subject. And don't forget to write what exactly you want and send your adress. The offer expires on 31 March 2004.
By the way: there are some more special offers on http://www.flowerenergy.de/ - unfortunately still only on the German site, but I am sure you will cope. If not let me know and I shall help.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
...hope you don't mind my poor English...
impressum
dirk albrodt, kerkstraat 13, nl-6088 eg roggel, march 2004, email: blueten@essenzen.net
|